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Und ich lege mein Gewissen ab...

Ich lege mich in mein Bett, mein Haar, das aufs Kissen fällt, riecht nach dir.
Meine Hände, sie fühlen noch immer deine Berührungen.
Wenn ich die Augen schließe und versuche all das zu vergessen, sehe ich dich vor mir und kann deine Stimme hören.
Er lässt mich nicht los, der Wunsch bei dir zu sein, die Vergangenheit noch tausendmal zu erleben...

Ich weiß, dass es nicht sein darf und deshalb auch nie sein wird...

Und ich verzehre mich, höchstwahrscheinlich auch nur nach dem Wunsch endlich jemanden zu haben, der mir das geben kann, was ich bereit bin zu geben...
31.8.06 13:48
 


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